Ich liebe meinen Beruf, ich liebe meine Musik und ich liebe die Töpferei!

„Töpferei Maurer“ – Das Bembelparadies von Monika Maurer in Frankfurt am Main.

Von Bechern, Bembeln, zu Deckeln in allen Größen und Formen, Beschriftungen, Logos – es gibt es noch vieles weitere zu bestaunen und zu kaufen in ihrem Laden wie Teller, Tassen, Gläser oder Leckereien wie Gummibärchen, Schnäpse oder Geschenkesets.

„Ich bin eigentlich Musikerin, ich habe 20 Jahre für Klassische Gitarre am „Dr. Hochs Konservatorium“ in Frankfurt am Main unterrichtet. Nach dem Tod meines Mannes habe ich die Musik und Töpferei weiter gemacht und spiele nebenberuflich am Staatstheater. Hat beides mit Ton zu tun!“ sagt sie voller Stolz.

Monika Maurer bei der Herstellung.

Die Geschichte des Betriebes fing im Jahr 1973 an. Früher habe ich den Betrieb mit meinem Mann zusammen geführt. Mein Mann hat aus seiner Leidenschaft einen Beruf gemacht und wagte mit mir zusammen den Schritt, in Frankfurt Sachsenhausen eine kleine Töpfereiwerkstatt zu eröffnen, ausgestattet mit einer kleinen fußbetriebenen Tret-Töpferscheibe, ein paar Pinseln, Farben und ein kleiner Ofen. Er war Töpfermeister und für die Herstellung von Krügen, Tassen und Teller zuständig, während ich meine Leidenschaft als Malerin verwirklichen konnte und sie liebevoll bemalte. Heute ist der Betrieb zuständig u.a. für Privatpersonen, kleine und große Betriebe wie die „Eintracht Frankfurt“, der einen dafür eigens eingerichteten Fanshop die Bembel von mir bezieht oder die Lufthansa, die Ihren Kunden eine kleine Freude mit einem Bembel bereitet.

2012 wurde ein 1,70m großer Bembel mit 690 Litern Fassvermögen hergestellt.
500 Kilogramm Westerwälder Steinzeugton wurden in 2 Wochen Stück für Stück verarbeitet
und in Streifen zusammengeführt.

Zum Schluss der Henkel und Ausguss drauf, bei über 1260 Grad und für die Salzglasur mit über 7 Kilo Kochsalz gebrannt.
Der Bembel wird bis zu einem zehntel kleiner und es bleiben 300 Kilogramm.

Monika Maurer war für die Bemalung des Bembels beauftragt, einen Tag hat sie gebraucht.
Er soll zunächst im Deutschen Apfelweinmuseum e.V.
ab 2016 in Frankfurt am Main stehen und ein Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde ist geplant.

 

2 Kommentare

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